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Medizinischer Mund-Nasen-Schutz im Gottesdienst

Neben den bisher schon geltenden Maßgaben zur Feier von Präsenzgottesdiensten tritt nun die Pflicht, dass alle Personen im Gottesdienst einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen müssen. Als „medizinische Maske“ gelten sogenannte OP-Masken (Einwegmasken) und Masken der Standards KN95/N95 und FFP2. Wir bitten Sie um Beachtung und Ihr Verständnis.

Spenden für die Schwäbische Tafel jetzt in Ober- und Untertürkheim

Wahlergebnis für den 11. Diözesanrat

Sternsingerergebnis 2021

Bei der diesjährigen Sternsingeraktion gingen in den vier Kirchengemeinden der katholischen Gesamtkirchengemeinde St. Urban insgesamt 12.876 € ein (Stand: 23.2.2021).

Der Betrag wurde bereits an das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ weitergeleitet.
Spenden, die direkt an das Kindermissionswerk in Aachen überwiesen wurden, sind in diesem Ergebnis nicht erfasst.

Allen, die für die Projekte des Kindermissionswerks gespendet haben, herzlichen Dank!

Ebenso allen herzlichen Dank, die die kontaktlose Sternsingeraktion in unseren Kirchengemeinden vorbereitet und durchgeführt haben.

Im vergangenen Jahr 2020 betrug das Gesamtergebnis 10.215 €

Gesegnetes neues Jahr 2021!

Bei Klick auf das Video werden Daten an Youtube / Google gesendet

Sternsinger: Zeichen der Hoffnung

Auch in der Coronapandemie gibt die Sternsinger-Aktion wieder ein starkes Zeichen der Hoffnung und der Zuversicht. Dabei werden die Sternsinger 2021 aber nicht wie gewohnt zu den Menschen nach Hause kommen, sondern sind in den Gottesdiensten am Dreikönigstag zu sehen. Über Details informieren die Kirchengemeinden vor Ort.

Mehr Informationen zu den Sternsingern in der Gesamtkirchengemeinde und Möglichkeiten zum Spenden finden Sie hier.


Bei Klick auf das Video werden Daten an Youtube / Google gesendet

Die Organisatorinnen und Organisatoren der bundesweiten Aktion erinnern daran, dass das Dreikönigssingen vor allem eine Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder ist, bei der die württembergische Diözese viele Jahre bundesweiter Spitzenreiter ist, was die Spendenbereitschaft betrifft.

Zu Beginn des neuen Jahres wird die Ukraine Beispielland sein, in der viele Kinder lange von ihrem Vater, ihrer Mutter oder beiden Eltern getrennt leben, weil diese im Ausland arbeiten. Die Spenden fließen dabei jedoch auch 2021 unabhängig vom Beispielland an Hilfsprojekte in rund 100 Länder weltweit. Unterstützt werden Bildungs- und Ausbildungsprojekte, in denen Mädchen und Jungen gefördert und betreut werden, sowie Projekte im Gesundheits- und Ernährungsbereich und beim Kindesschutz.

Friedenslicht aus Bethlehem

Das „Friedenslicht aus Bethlehem“ werden die Pfadfinder vom Stamm St. Frtanziskus in unsere Kirchen bringen. Dort kann es ab 24. Dezember mit nach Hause genommen werden. Kerzen zum Transport nach Hause stehen bereit.

Weihnachtskollekte

Zu den schönsten Bräuchen des Weihnachtsfests zählt das Geben. Millionen Christen ermöglichen Jahr für Jahr mit ihrer Weihnachtskollekte die wichtige Arbeit von Adveniat und Brot für die Welt. Damit das auch in Corona-Zeiten so geschehen kann, bieten die beiden Hilfswerke allen Christinnen und Christen einen neuen Weg an, ihre Solidarität mit den Armen in aller Welt zum Ausdruck zu bringen: die digitale Weihnachtskollekte. Gerade in diesem Jahr dürfen wir all jene Menschen nicht vergessen, die unsere Hilfe am dringendsten benötigen: die Armen weltweit, die den Folgen der Pandemie kaum etwas entgegenzusetzen haben.

Gottesdienste im Radio, TV und Internet

Eine Vielzahl von Gottesdiensten wird in den kommenden Tagen übertragen und ermöglicht so die Mitfeier von zuhause. Eine Auswahl:

Pilgerfahrt im Herbst 2021

Zuversichtlich geht der Blick ins neue Jahr: Die  Pfarrer Gälle lädt dann zu einer Pilgerfahrt nach Zentralpolen im Herbst ein.

Der Anlass für die Pilgerfahrt nach Polen ist der Pfarrer Rólski-Tag, der jedes Jahr am 21. September an die Ermordung des Geistlichen Rates
Michał Rólski im kleinen Örtchen Szczepanowo erinnert. Wie unzählige polnische katholische Geistliche wurde er von den NS-Schergen ermordet. Die Erinnerung an sein Martyrium im Jahr 1939 soll heute auch Mahnung zu Frieden und Freiheit in Europa sein und der Festigung der deutsch-polnischen Freundschaft dienen, die maßgeblich nach dem Krieg von den polnischen und deutschen Bischöfen begründet wurde.
Die Feier der Gottesdienste, die Begegnung mit den Gläubigen vor Ort soll ebenso wie das gemeinsame Abendessen mit der örtlichen Kirchengemeinde am Pfarrer-Rólski-Tag bilden den geistlichen Schwerpunkt der Pilgerreise.

Selbstverständlich besuchen wir im nordlichen Zentralpolen auch diesehenswerten und historisch interessante Städte Bromberg (Bydgoszcz) und Posen (Poznań) sowie Thorn (Toruń), die Geburtsstadt von Nikolaus Kupernikus.

Ein Anmeldung ist absofort möglich.